Die Welt der Polzistin Hanna Ahlander fällt in sich zusammen, als ihr Freund sie für eine andere verlässt und ihr nahegelegt wird, den Dienst in Stockholm zu quittieren. In Åre versucht sie einen Neuanfang. Doch hinter einer Decke aus Schnee tun sich die Menschen Ungeheuerliches an ...
Der Auftakt der neuen Serie aus der Feder der internationalen Bestsellerautorin Viveca Sten um eine Stockholmer Ermittlerin - jetzt im Taschenbuch
Tief in den Bergen weiß jeder, wie grausam die Natur sein kann. Grausamer ist nur der Mensch ...
Als im Leben der Stockholmer Polizistin Hanna Ahlander das totale Chaos ausbricht, sucht sie Zuflucht im Ferienhaus ihrer Schwester, hoch im Norden Schwedens. Doch in Åre erwartet sie alles andere als eine ruhige Zeit. Das Bergdorf gerät in Aufruhr. Über Nacht verschwindet die 18-jährige Amanda - und bei Temperaturen von minus 20 Grad zählt jede Stunde. Was, wenn das Mädchen irgendwo da draußen ist? Hanna bietet der örtlichen Polizei Unterstützung an. Zusammen mit Kriminalkommissar Daniel Lindskog stürzt sie sich in die Ermittlungen. Ihre einzige Spur: ein roter Schal ...
»Viveca Sten ist eine Meisterin der sanften Erschütterung« Elmar Krekeler, DIE WELT
Alle Bände der Polarkreis-Reihe:
Band 1: Kalt und still
Band 2: Tief im Schatten
Band 3: Blutbuße
Band 1 und 2 jetzt als sechsteilige Netflix-Serie
7. Auflage
Viveca Sten, geboren 1959, ist eine der bekanntesten schwedischen Krimiautorinnen der Gegenwart. Mit ihrer Familie lebt sie nördlich von Stockholm. Seit ihrer Kindheit verbringt sie jeden Sommer auf Sandhamn in den Schären. Im Winter aber reist sie zum Skifahren nach Åre – dem Schauplatz ihrer aktuellen Reihe.
Ihre Sandhamn-Krimis lieferten den Stoff für den TV-Serienhit ›Mord im Mittsommer‹, die Åre-Morde wurden für Netflix verfilmt. Viveca Stens Bücher gehören zu den erfolgreichsten Krimiserien aus Skandinavien und erscheinen in über 25 Ländern.
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Die neue Krimireihe, beginnend mit „Kalt und Still“ spielt im eisigen Norden, am Polarkreis. Die Polizistin Hanna lebt eigentlich in Stockholm, wird jedoch von ihrem Freund nach der Trennung aus der Wohnung geworfen. Da sie nicht weiß, wohin, bietet ihre Schwester ihr an, im Ferienhaus der Familie der Schwester erst einmal unterzukommen. Gleichzeitig wurde Hanna von ihrem Vorgesetzten nahegelegt, sich eine andere Dienststelle zu suchen. Hanna ist halt eine Polizistin, die alles andere als bequem ist, denn sie ist nicht bereit, einen Kollegen zu decken, der seine Frau brutal misshandelt und getötet hat. Hanna ertränkt ihren Schmerz in Alkohol, bis die junge Amanda verschwindet. Hanna schließt sich dem Suchtrupp an und bekommt durch ihre Erfahrungen, die sie in Stockholm in der Abteilung für häusliche Gewalt, einen anderen Blick auf den Vermisstenfall. Sie geht damit zur örtlichen Polizei. Daniel, der Dienststellenleiter, bietet ihr an, bei der Suche zu helfen und für eine befristete Zeit in seine Dienststelle zu wechseln.Grade in diesem ersten Band lernen wir die Protagonisten sehr gut kennen. Für manchen Lesenden mag das nicht so wichtig sein, ich jedoch mag es sehr, mit Hanna und Daniel mitzuleben und ihrem Alltag und ihre Gedanken folgen zu können.Mir gefällt der flüssige Schreibstil, die Cliffhänger und der Aufbau des Spannungsbogens von Viveca Sten sehr gut. „Kalt und Still“ war mein erstes Buch von ihr, jedoch nicht das letzte (inzwischen habe ich alle drei Bände, die bisher mit Hanna erschienen sind, weggesuchtet). Ich freue mich auf weitere Bücher von Ihr.

Die kurzweiligen Kapitel lassen einen nur so durch das Buch fliegen. Man kommt auch nach längeren Lesepausen wieder gut in den Erzählstrang hinein. Das Ende war anders als erwartet und ich bin gespannt wie es mit der Protagonistin weitergeht... da es sich bei diesem Buch um den Start einer neuen Serie handelt. Und ich freue mich bereits heute auf die Fortsetzung. Band 2 lese ich gerade und Band 3 steht schon in den Startlöchern. Für alle die Spannung mögen und das im hohen Norden mit viel Kälte, Schnee und frostigen Temperaturen der perfekte Start in eine spannende Reihe. Ich schätze die Einfachheit des Covers und mag die Schriftart des Covers sehr gerne. Die Farbgebung ist sehr ansprechend gestaltet. Hanna Ahlander... eine Polizistin mit persönlichen Problemen aber eine phantastische Ermittlerin. Das Ende kommt abrupt aber unerwartet... zumindest das letzere ist perfekt. Definitiv eine Leseempfehlung meinerseits.

"Kalt und still" von Viveca Sten ist ein tiefer Tauchgang in die schwedische Winterlandschaft.De eisigen Weiten Schwedens bilden den perfekten Rahmen für einen spannenden Kriminalfall.Hanna Ahlander, eine Stockholmer Polizistin, steht kurz vor Weihnachten vor einem Scherbenhaufen. Ihre Beziehung zerbricht, und beruflich wird sie zunehmend isoliert. Um dem Trubel zu entfliehen, zieht sie sich in das Ferienhaus ihrer Schwester in Åre zurück, einem verschneiten Ort in Nordschweden.Doch die Ruhe, die sie sucht, bleibt ihr verwehrt. Kaum angekommen, wird die junge Amanda vermisst gemeldet. Bei eisigen Temperaturen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Hanna, die sich nicht aus der Affäre ziehen kann, beteiligt sich aktiv an den Ermittlungen. Dabei stößt sie auf Ungereimtheiten und dunkle Geheimnisse, die die Idylle des kleinen Bergdorfs zu durchbrechen drohen.Ihre persönlichen Probleme, die sie mit dem Fall zu bewältigen hat, verleihen ihr eine besondere Tiefe. Der Schnee, der die Spuren verwischt, und die eisigen Temperaturen verstärken das Gefühl von Isolation und Gefahr.Das Hörbuch hat mir Vera Teltz erzählt, ihre Stimme mag ich sehr. Sie spricht angenehm und bringt die Emotionen gut zur Geltung. Die Dramatik und Spannung wird atmosphärisch gesteigert. Die vielen Stunden waren kurzweilig, Vera Teltz hat mich gut unterhalten. Die Kälte der Natur und der Menschen zueinander war deutlich zu spüren.Ich kenne verschiedene Genres mit ihr, sie ist eine wandelbare Sprecherin, die eine Geschichte lebendig macht.Der Krimi hat mir gut gefallen, Hannas Charakter kam gut zur Geltung. Ich kann mir eine Fortsetzung mit der Ermittlerin gut vorstellen.Der Fall um die vermisste Amanda verdichtet sich zu einer spannenden Suche. Die Kälte steigert die Angst um das Mädchen, der Schnee kroch tief in mich hinein, es hat mich gefröstelt beim Zuhören. "Kalt und still" ist ein gelungener Schwedenkrimi, der sowohl Fans des Genres als auch Leser, die sich für spannende Geschichten interessieren, begeistern wird. Die winterliche Atmosphäre, die interessanten Charaktere und der spannende Plot machen das Hörbuch zu einem fesselnden Erlebnis.

Schon die ersten Seiten des Buches von Viveca Sten haben mich neugierig gemacht: Die Stockholmer Ermittlerin Hanna Ahlander scheitert beruflich wie privat und zieht sich in das kalte Åre im Norden Schwedens zurück.Dort wird nahezu zeitgleich die 18jährige Amanda vermisst, und es kommt wie es kommen muss: Hanna wird zu den Ermittlungen hinzu gezogen und trägt wesentlich zur Aufklärung des Falls bei.Die verschiedenen Handlungsstränge werden geschickt in 124 kurzen Kapiteln auf 508 Seiten miteinander verflochten. Das liest sich sehr flüssig und schnell und bleibt bis zum Schluss interessant, obwohl schon früh der Verdacht aufkommt, wer hinter dem Verschwinden der jungen Frau stecken könnte. Wie üblich gibt es aber mehrere Verdächtige. Man kann sich beim Lesen die vielleicht schöne, aber doch unwirtliche Landschaft Nordschwedens vorstellen, die gnadenlose Kälte, den Wind, die Dunkelheit, versteht kaum, dass Åre ein im Winter überlaufener Wintersportort ist. Man entwickelt Mitgefühl mit dem Opfer, den Angehörigen des Opfers, den Ermittlern, die alle private Probleme haben und mit ihnen überfordert sind.Dass Ermittler zu Alleingängen neigen und sich dabei in Gefahr begeben, stört etwas, gehört aber offenbar in fast allen Krimis dazu und führt sicher nicht zur Abwertung. 5 Sterne und Vorfreude auf „Tief im Schatten“.

Hannas Leben liegt in Scherben - ihr Freund hat sie verlassen und ihre Stelle bei Stockholmer Polizei ist sie auch los --- sie konnte nicht akzeptieren, dass ein krimineller Kollege von ihrem Vorgesetzten gedeckt wurde......Sie findet Zuflucht im Ferienhaus ihrer Schwester, das liegt hoch im Norden Schwedens .....Doch von Ruhe keine Spur ..... Es ist Dezember, und die 18 jährige Amanda ist spurlos verschwunden - und das bei Temperaturenvon Minus 20 Grad ---- jetzt zählt jede Minute und Hanna bietet ihre Unterstützung an....Mit den dortigen Kollegen stürzt sie sich in die Ermittlungen...Fazit und Meinung!Ein spannender Kriminalroman mit tollen Protagonisten und einer interessanten Handlung. Viveca Sten ist gelungen diese Atmosphäre einzufangen ---- Verzeiflung und Hoffnung - Man fühlt mit der betroffenen Familie und fiebert bei den Ermittlungen mit. Mir hat Hanna sehr gut gefallen und gerade auch Kollege Daniel kommt gut rüber. Das Ende kam allerdings etwas zu schnell, wenn auch logisch und nachvollziehbar.Mir hat diesesBuch gut gefallen und ich vergebe gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung nicht nur für Krimifans.

Zieht euch warm an!Was für ein Buch, ich bin begeistert, gleich zu Beginn der Prolog und dann ...Ich habe das Buch in einem durchgelesen, da es mich sehr gefesselt hatte und für mich sehr spannend und flüssig geschrieben war.Es gibt verschiedene Handlungsstränge, die zum Ende hin alle aufgelöst werden.Einige Charaktere waren durch ihr Verhalten sehr heftig, ich es dennoch nachvollziehbar finde (auch wenn ich es nicht toleriere).Als die junge Amanda in einer eisigen Nacht verschwindet, helfen alle mit um sie, hoffentlich rechtzeitig zu finden.Emotional und aufwühlend, dennoch manchmal voraussehbar (als Leser ist das meistens so), auch die Taten der Protagonisten.Für mich ein spannender Krimi und auch wenn es bestimmt schön ist im Schnee zu gehen, mir wäre es einfach zu kalt; daheim im warmen Zimmer ist das Buch eine Leseempfehlung 5*; ich bin schon auf die Fortsetzung neugierig

er Auftakt zu einer neuen Reihe der schwedischen Krimi-Autorin Viveca Sten spielt im eisigen Winter des mittelschwedischen Åre (Nähe Östersund).Im Mittelpunkt steht die Ermittlerin Hanna Ahlander aus Stockholm. Sie zieht sich ins Ferienhaus der Schwester nach Åre zurück, nachdem sie Job und Mann verloren hat, und wird schnell in einen Fall verwickelt, der das Dorf erschüttert: Eine 18-Jährige ist verschwunden.Die Handlung ist solide gestrickt. Manchmal tritt sie etwas auf der Stelle, aber alles in allem war ich immer gespannt genug, um weiterzulesen.Was mir an diesem Krimi besonders gut gefallen hat, ist die Beschreibung der Dunkelheit, des Wetters und der Kälte. Hier taucht man regelrecht ein und kann sich sehr gut vorstellen, wie die Menschen in Mittelschweden leben und wie sie von der Natur beeinflusst sind.Ebenfalls sehr gut fand ich die unterschiedlichen Perspektiven, insbesondere die des lokalen Ermittlers Daniel und von Lena, die die Mutter der verschwundenen jungen Frau ist. Die Gefühle der Personen werden sehr eindrücklich und nachvollziehbar geschildert.Weniger anfangen konnte ich mit der eigentlichen Hauptfigur Hanna. Sie war mir in ihrem Selbstmitleid und ihren Alleingängen nicht sonderlich sympathisch. Auch wurden in Kapiteln, in denen es um sie ging, ihre Probleme (Jobverlust, Partnerverlust, sich ungeliebt fühlen von den Eltern, …) eigentlich ständig wiederholt, um nicht zu sagen, wiedergekäut. Da dachte ich mitunter: Ist gut jetzt, wir haben´s kapiert. Bei der Autorenmode, der Hauptperson möglichst viel an psychischen und sonstigen Problemen auflädt, wäre für meinen Geschmack manchmal weniger mehr. Hannas Probleme sollen vermutlich Anteilnahme für die Figur wecken. Bei mir ging der Schuss nach hinten los. Ich fand die anderen Figuren viel natürlicher und besser gelungen.3,5 Sterne

Mein Krimi Highlight aus dem Jahr 2022!Dieser nordische Krimi beginnt ruhig und doch gleichzeitig total fesselnd. Grandios ausgearbeitete Charaktere, ein ungemütlich kaltes Setting im verschneiten Schweden und gute Kriminalarbeit fesselten mich durchgehend an die Seiten. Durch regelmäßige Rückblenden und Perspektivenwechsel waren die Hauptprotagonisten so greifbar, dass man sich abwechselnd in die Rolle des Ermittlers, des Opfers und die der Angehörigen des Opfers hineinversetzen konnte. Gefühle und Handlungsintentionen wurden so realistisch widergespiegelt, dass dem Leser die komplette Bandbreite beim Geschehen und Lösen eines Mordes bewusst wurde. Auch wenn sich mein aufkommender Verdacht am Ende bestätigt hatte, habe ich mit der finalen Auflösung so nicht gerechnet. Eine ganz große Leseempfehlung für alle die gerne beim Lesen miträtseln wollen.

Es wurde Zeit, dass ich mal einen Roman von Viveca Stein gelesen habe. Und es war auch genau die richtige Jahreszeit dafür, denn im Buch ist viel Schnee und viel Kälte und das macht daheim bei heißem Tee einfach großen Spaß, finde ich. Es handelt sich um einen Entführungsfall, den eine junge ehrgeizige Beamtin unbedingt aufklären will. Sie hofft, das Opfer noch lebend finden zu können. Der Leser bekommt immer wieder kurze Abschnitte, in denen das Mädchen und ihr Schicksal beschrieben werden, so fängt man bald an, gewaltig mitzufiebern, ob die Rettung gelingt. Der Krimi ist unterhaltsam und zeigt viel Ermittlungsarbeit, viel Lokalkolorit und viel vom Privatleben der Ermittler. Ansonsten ist er unblutig und gut lesbar. Allerdings auch etwas unspektakulär, weswegen ich einen Stern abziehe, da er keine großen Alleinstellungsmerkmale hat.

Nachdem die Polizistin Hanna am selben Tag ihren Job verloren hat und von ihrem Freund verlassen wurde, kommt sie im luxuriösen Ferienhaus ihrer erfolgreichen Schwester unter. Nachdem sie sich anfangs mit Alkohol ablenkt, findet sie dann doch schnell Anschluss im Ort, indem sie sich bei der Suche nach der verschwundenen Amanda beteiligt.Die Kapitel sind kurz und unkompliziert geschrieben, sodass man rasch vorankommt beim Lesen. Die unterschiedlichen Perspektiven sorgen für Abwechslung und Verbundenheit mit den Charakteren. In diesem Krimi stehen nicht nur die Ermittlungen im Vordergrund, auch über das Privatleben der Charaktere erfährt man so einiges. Mit Hanna musste ich anfangs richtig mitleiden und auch Daniels Zwickmühle, wie er Familie und Beruf miteinander vereinbaren soll, ist absolut nachvollziehbar.Mir hat besonders gut gefallen, dass die Handlung im Skiort Are spielt und somit perfekt zur aktuellen kalten Jahreszeit passt. Ich tappte lange Zeit im Dunkeln, was Amandas Versschwinden betraf und konnte somit bis zum Schluss miträtseln.Mich hat das Buch bestens unterhalten und ich freue mich auf eine Fortsetzung mit Hanna Ahlander.